Herzlich willkommen bei Weinbau Götz!

Unsere Weine stammen vorwiegend vom Hohenhaslacher Kirchberg eine wunderbare Lage, die sich nach Süden, der Sonne entgegen zuneigt.

Die Eichen- und Buchenwälder auf den Höhen halten die kalten Winde vom Norden ab und geben den Reben schon zeitig im Frühjahr die Chance, die Frühlingssonne auszunützen. Schon die Morgensonne strahlt von Osten her auf unsere Weinberge, zur Mittagszeit und dann am Nachmittag räkeln sich die Reben regelrecht in den wärmenden Strahlen, saugen die Kraft des Planeten in sich auf.

Diese Kraft findet der Weinfreund dann in jedem Tropfen des Weines, der hier seinen Ursprung genommen hat. Sorgfältige Pflege des erfahrenen Weingärtner ist das ganze Jahr über angesagt.

Arbeit im Weinbeg

Während der Wachstumsperiode ist es für Kurt Götz selbstverständlich seine Weinberge genauestens und das fast jeden Tag zu kontrollieren. Es gilt festzustellen, ob an irgend einer Stelle Pilzerkrankungen aufgetreten sind. Dann, nur dann, greift er gezielt ein. Nähert sich der Sommer seinem Höhepunkt sind vorsichtig Blätter zu entfernen, um die Sonnenstrahlen ungehindert auf die Trauben auftreffen zu lassen. Es ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit, denn ein Zuviel des Guten kann zu Sonnenbrand führen. Gleichzeitig werden Trauben entfernt, die "zuviel" sind. So kann der Stock sich nun auf die wenigen Trauben konzentrieren und diese bestens mit all den wertvollen Stoffen aus dem Boden versorgen. So entsteht letztlich ein Wein, der von unseren Kunden hoch geschätzt wird.

Pflege der Neuanlagen Pflege der Neuanlagen

Besondere Aufmerksamkeit erfordern die neu angelegten Rebanlagen. Hier ist es Sonja Götz, die sich ganz dieser Tätigkeit verschrieben hat. Liebevoll werden die jungen Triebe begutachtet, überprüft, ob sie sich für eine Weiterentwickling eignen. Dann werden sie in aufwendiger Handarbeit an den Drähten befestigt, um ihnen bis zur Holzreife Halt zu geben. Triebe, die nicht von Nöten sind werden vorsichtig ausgebrochen.

Im dritten Wachstumsjahr können die ersten Traube geerntet  und der Jungfernwein daraus gekeltert werden.

Der Herbst ist schließlich die schönste Zeit, wenn die Arbeit des Jahres im Zuber nach Hause gebracht werden kann. Ob Riesling, Trollinger oder Portugieser, wir keltern selbst, bauen selbst aus und das vorwiegend trocken, füllen ab und bieten auch zum Verkauf an sowohl in unserer Besenwirtschaft als auch täglich zu festgesetzten Zeiten.